AUTO-ID
ALS
FÄLSCHUNGSSCHUTZ
Produktfälschungen stellen Unternehmen und Verbraucher weltweit vor große Herausforderungen. Auto-ID-Technologien wie Barcodes und RFID unterstützen dabei, Produkte eindeutig zu identifizieren, Lieferketten rückverfolgbar zu machen und das Einschleusen gefälschter Waren zu erschweren.
Wie können Auto-ID-Technologien im Kampf gegen Produktfälschungen unterstützen?
Ein zunehmendes Problem in der heutigen Zeit ist die Fälschung von Produkten und Waren. Produktfälschungen schlagen sich in einem geringeren Unternehmensgewinn nieder und können den Ruf der Marke zerstören, da Kunden den normalen Preis für eine minderwertige Ware zahlen – nicht wissend, dass es sich dabei um ein gefälschtes Produkt handelt. Darüber hinaus können gerade gefälschte Lebens- und Arzneimittel für den Verbraucher ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Dabei werden Lebensmittel oder auch Medikamente mit minderwertigen Zutaten vermischt oder verschnitten. Oftmals sind in den weltweit gefälschten Pharmaka noch nicht einmal der therapeutische Wirkstoff enthalten. Um das Einschleusen von Plagiaten in der Lieferkette entgegenzuwirken, gibt es Regulierungen hinsichtlich der Rückverfolgbarkeit für Arzneimittel aber auch für Lebensmittel.
Automatische Identifikation und Datenerfassung (Auto-ID)
Die Bezeichnung automatische Identifikation und Datenerfassung oder Automatische Identifizierung (Auto-ID) steht für Techniken zur Identifizierung, Datenerfassung, Datenerhebung sowie Datenübertragung.
Technologien wie 2D-Codes, RFID-Syteme und NFC unterstützen Unternehmen dabei, Produkte eindeutig zu identifizieren und ihre Herkunft nachvollziehbar zu machen. In Kombination mit Serialisierung und Track-&-Trace-Systemen können Waren über die Lieferkette hinweg verfolgt und verdächtige Produkte schneller erkannt werden.




