RFID-Projekte werden zum jetzigen Zeitpunkt in der Mehrzahl von Unternehmen angestoßen, die mit komplexer Logistik, unfangreicher Lagerhaltung oder den speziellen Anforderungen der Just-in-Time-Fertigung konfrontiert sind.
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Entdecken
Sie hier in einem kurzen Video, wie z.B. die Stadt
Montreal mit Hilfe von Motorola RFID Produkten
ihr öffentliches
Busnetz kundenfreundlicher machen konnte.
Durch optimiertes Warehousemanagement
lassen sich vorgehaltene Lagerbestände reduzieren.
Zudem ermöglicht die RFID-Technik eine präzise
Analyse der Warenströme.
Mit speziellen RFID Tags für Textilen lassen sich Plagiate erkennen oder Arbeitsabläufe in der Wäscherei optimieren.
Geschlossene Logistikkreisläufe
mit sich daraus ergebender Wiederverwendbarkeit der
RFID-Tags sind beim heutigen Stand der Technik die
Domäne dieser Technologie. |
Aber auch in sogenannten offenen Kreisläufen, das heißt in Anwendungen, die eine Wiederverwendbarkeit der RFID-Tags ausschließen, kommen RFID-Lösungen immer mehr zum Tragen. Die Gründe hierfür
finden sich in den stetig sinkenden Einstandskosten.
Grundsätzlich ist festzustellen, dass der Einsatz der RFID-Technologie beträchtliches Optimierungspotential im Supply Chain Management und der Prozesssicherheit beinhaltet.
RFID unterteilt sich in zwei Gruppen:
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