RFID-Projekte werden zum jetzigen Zeitpunkt in der Mehrzahl von Unternehmen angestoßen, die mit komplexer Logistik, unfangreicher Lagerhaltung oder den speziellen Anforderungen der Just-in-Time-Fertigung konfrontiert sind.

Entdecken Sie hier in einem kurzen Video, wie z.B. die Stadt Montreal mit Hilfe von Motorola RFID Produkten ihr öffentliches Busnetz kundenfreundlicher machen konnte.

Durch optimiertes Warehousemanagement lassen sich vorgehaltene Lagerbestände reduzieren. Zudem ermöglicht die RFID-Technik eine präzise Analyse der Warenströme.

Mit speziellen RFID Tags für Textilen lassen sich Plagiate erkennen oder Arbeitsabläufe in der Wäscherei optimieren.

Geschlossene Logistikkreisläufe mit sich daraus ergebender Wiederverwendbarkeit der RFID-Tags sind beim heutigen Stand der Technik die Domäne dieser Technologie.

Aber auch in sogenannten offenen Kreisläufen, das heißt in Anwendungen, die eine Wiederverwendbarkeit der RFID-Tags ausschließen, kommen RFID-Lösungen immer mehr zum Tragen. Die Gründe hierfür finden sich in den stetig sinkenden Einstandskosten.

Grundsätzlich ist festzustellen, dass der Einsatz der RFID-Technologie beträchtliches Optimierungspotential im Supply Chain Management und der Prozesssicherheit beinhaltet.
RFID unterteilt sich in zwei Gruppen:

     
 

Aktive Transponder:

  • Arbeitsfrequenz 868/915 MHz für weltweiten Einsatz (UHF-Band)
  • Grosse Reichweiten mit kleinen Antennen-Bauformen
  • Kleine Sendeleistung von 0.75 mW (<0.5% eines GSM-Telefons)
  • Reichweite von 0-100 m einstellbar
  • Lesereichweite = Schreibreichweite
  • Parallel-Betrieb von mehreren Systemen
    durch genormte Duty-Cycle Beschränkung

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Passive Transponder:

Bei Radio Frequency Identification Devices (RFIDs) handelt es sich um Chips, auf denen Daten gespeichert sind. RFIDs sind passiv, das heißt, sie senden keine Signale aus, sondern lassen sich von Sendern oder Lesegeräten mit Radiowellen anfunken und geben dann ihre Informationen preis. Zudem besitzen RFIDs keine Stromquelle; die zur Übertragung der Daten notwendige Energie erhalten sie durch das von ihnen empfangene Radiosignal. Je nach gespeicherter Datenmenge können RFIDs so winzig wie ein Streicholzkopf oder so groß wie eine Zigarettenschachtel sein.

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